1. Futtermittelqualität:
Versuchen Sie zu wählen Schafsfutter Materialien, die bekömmlich, schimmelfrei, sauber und rein sind.
2. Futtermischung:
Grobfutter kann sinnvoll mit Silomaishalmen, Sojastroh, Erdnusskeimlingen und grünem Trockengras kombiniert werden. Kraftfutter kann aus 60% Mais, 20% Sojaschrot, 14% Weizenkleie, 4% Vormischung, 1% Salz und 1% Soda zusammengesetzt werden. Das Verhältnis von Grob- und Kraftfutter beträgt in der frühen Mastphase 7:3 und geht in der späteren Phase allmählich auf 5:5 über.
3. Futtermenge:
Schafe können etwa 2,5% bis 3% ihres Körpergewichts verbrauchen. Ein Schaf mit einem Gewicht von 50 Kilogramm muss beispielsweise 1,25 bis 1,5 Kilogramm Futter (Trockenmasse) pro Tag aufnehmen. In dieser Saison können Sie zweimal füttern, morgens um 7:00 Uhr und nachmittags um 5:00 Uhr, und dann noch einmal um 10 bis 11 Uhr abends.
4. Trinkwasser:
Stellen Sie ausreichend sauberes Trinkwasser zur Verfügung, wenn möglich auch warmes Wasser für dünne Schafe.
Zusätzlich zu den oben genannten Punkten müssen die Schafhalter auch gute Arbeit bei der täglichen Pflege und der Krankheitsvorbeugung leisten. Im Allgemeinen können sich dünne Schafe nach 20 bis 30 Tagen verjüngen.