1. Das Grünfutter sollte an Ort und Stelle gefüttert und vor der Fütterung entsprechend aufbereitet werden, z. B. durch Waschen, Zerkleinern, Schlagen usw., um den Gänsen das Fressen und Verdauen zu erleichtern. Die verbleibende grüne Grasgülle darf nicht an die Gänse verfüttert werden, um eine Nitritvergiftung zu vermeiden.
2. Bei der Verwendung von Grünfutter sollten die Veränderungen des Nährstoffgehalts und der Verdaulichkeit in den verschiedenen Wachstumsperioden berücksichtigt werden, und es sollte ein rechtzeitiger Schnitt erfolgen. Darüber hinaus hat das Grünfutter einen hohen Wassergehalt, und bei der Fütterung der Gänse sollte ein Teil des Kraftfutters richtig abgestimmt werden.
3. Es ist nicht ratsam, zu viel saponinhaltiges Leguminosenfutter zu füttern, da zu viel Saponin das Wachstum der Gänseküken hemmt. Füttern Sie nicht zu viel oxalsäurehaltiges Grünfutter wie Spinat, Rübenblätter usw., um zu verhindern, dass die Gänseküken an Rachitis oder Lähmungen leiden und dass die Gänse dünne oder weichschalige Eier legen.
4. Beim Weiden oder Sammeln von Grünfutter sollten Sie die Eigenschaften des Grünfutters und die Bedingungen des Anbaugebiets kennen. Es ist strengstens verboten, Grünfutter zu sammeln oder auf Gemüsefeldern oder Wiesen zu grasen, auf denen giftige oder frisch gespritzte Pestizide liegen, um Gänsevergiftungen zu vermeiden.
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