Jedes Mal, wenn die Jahreszeit wechselt, können Krankheiten ausbrechen. Der plötzliche Temperaturabfall ist nur ein Stressfaktor. In vielen Fällen ist es auch notwendig, Problemen vorzubeugen, bevor sie auftreten, anstatt zu warten, bis es Probleme gibt, bevor man an eine Behandlung denkt. Die problematischsten Schweinehaltungsbetriebe Der Hauptgrund dafür ist, dass Schweine eine relativ geringe Immunität haben und anfällig für verschiedene Krankheiten sind.
Heute werde ich Ihnen einige Punkte nennen, die Sie bei der Aufzucht von Schweinen im Herbst beachten sollten. Ich hoffe, Sie werden aufmerksam sein.

1. Kalt und warm: In der Tat treten viele Krankheiten bei kaltem Wetter auf. Einerseits wird eine geschlossene Umgebung angenommen, um sich warm zu halten. Die Krankheit kann sich leicht ausbreiten. Andererseits treten bei kaltem Wetter häufig Husten und Asthma auf, was eine typische Massenerkrankung ist. Ist die Krankheit erst einmal ausgebrochen, stellt sie ein Problem für den gesamten Schweinebetrieb dar. Daher müssen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um Luftundichtigkeiten und Feuchtigkeit zu vermeiden. Auch die Temperatur im Stall kann verbessert werden. Achten Sie auf die Kombination von Wärmeschutz und Belüftung. Die Schweine haben Angst vor Kälte und die großen Schweine Angst vor Hitze. Die Landwirte müssen darauf achten.
2. Energiezufuhr hinzufügen: Schimmelfutter strikt vermeiden. Bei kaltem Wetter benötigen Schweine mehr Energie. Das Futter muss angepasst werden, es werden Nährstoffe zugesetzt, die Futteraufnahme wird erhöht und das Verhältnis von zugesetztem Mais ist besser auf die Wachstumsbedürfnisse von Schweinen abgestimmt. Im Herbst regnet es mehr und das Futter ist sehr leicht zu verschimmeln. Frischer Mais bleibt eine Zeit lang stehen, und es entstehen Mykotoxine. Das Schimmeltrennmittel wird hauptsächlich für unsichtbare Mykotoxine verwendet. Wenn der Schimmel mit bloßem Auge sichtbar ist, muss die Fütterung der Schweine ein ernstes Problem darstellen. Nitrit, Schweinevergiftung und sogar Erstickungstod.
3. Achten Sie auf die Luftqualität: Im Herbst steht die Temperatur immer noch im Vordergrund, aber wir müssen auch auf die Belüftung achten. An sonnigen Tagen wird mehr gelüftet, an bewölkten und regnerischen Tagen weniger. Die beste Zeit zum Lüften ist von 10 bis 15 Uhr. Am besten ist es, einen Lüftungsschacht auf dem Dach zu öffnen, der bei Bedarf geöffnet und bei Nichtbedarf wieder geschlossen wird.
4. Achten Sie auf die Seuchensituation und verstärken Sie die Hygiene und Desinfektion: Nach den epidemischen Merkmalen von Infektionskrankheiten treten im Herbst besonders viele Infektionskrankheiten auf, wobei der Schwerpunkt auf der Vorbeugung von Blauohrkrankheit, Schweinepest, Pseudorabies, Influenza und infektiöser Lungenentzündung liegt. Wenn Sie krank sind, reinigen Sie den Schweinestall einmal täglich und desinfizieren Sie ihn alle drei Tage, um die Hygiene im Schweinestall zu gewährleisten und die Inzidenzrate entsprechend zu senken.
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