Ich glaube, dass viele Gänsezüchter es mit der Selbstaufzucht geschafft haben. In der Tat gibt es viele Gänsezüchter. Tatsächlich haben die Gänsezüchter mittelfristig auch mehr Selbstvorbereitung. Also, was sollen wir tun?
Selbst zubereitetes Futter kann die lokalen Futtermittelressourcen voll ausschöpfen und die wissenschaftliche Abstimmung erleichtern. Es kann nicht nur den Nährstoffbedarf der Gänse vollständig decken, sondern auch die Futterkosten senken und so die Produktionsleistung und den wirtschaftlichen Nutzen verbessern.

1. Es ist wichtig zu wissen, welche Nährstoffe die Gänse benötigen. Da die Ernährungsbedürfnisse der verschiedenen Gänserassen, wie z. B. Legegänse und Fleischgänse, unterschiedlich sind, sind die Nährstoffe, die die Gänse zu verschiedenen Zeitpunkten benötigen, in Menge und Qualität nicht völlig einheitlich.
2. Die Schmackhaftigkeit von selbst zubereitetem Futter ist besser. Das Futter darf keinen besonderen Geschmack haben. Bei Futtermitteln mit schlechter Schmackhaftigkeit oder schlechtem Geschmack können Aromastoffe verwendet werden, um den Appetit der Gänse zu steigern.
3. Selbst zubereitetes Futter sollte auf Fütterungsstandards beruhen. Der in den allgemeinen Fütterungsnormen empfohlene Gehalt an verschiedenen Nährstoffen soll den Mindestnährstoffbedarf für eine normale Physiologie, ein normales Wachstum und eine normale Entwicklung oder Produktion von Gänsen decken. Auf dieser Grundlage sind Anpassungen an die spezifischen Bedingungen des Gänsebetriebs vorzunehmen, wie z. B. Änderungen der Umgebungstemperatur, der Fütterungsmethoden und des Gesundheitszustands der Gänseherde. Ein Beispiel: Bei hohen Umgebungstemperaturen sollte der Energiegehalt des Futters entsprechend reduziert werden. Die Haltung von Gänsen erfordert mehr Energie als die Haltung von Gänsen in Gefangenschaft.
4. Verschiedene Gänserassen sollten in verschiedenen Wachstumsphasen unterschiedliche Futterformeln erhalten. Wenn Gänse verlegt oder transportiert werden und krank werden, sollten sie mit einer umfassenden Ernährung gefüttert werden, die reich an Vitaminen, Rohfaser und Antibiotika ist.
5. Bei selbst zubereitetem Futter ist es besser, mehr als 3 Arten von Energie- und Proteinfutter zu verwenden, damit sich die verschiedenen Rohstoffe in der Ernährung ergänzen und eine komplementäre Rolle unter den Nährstoffen spielen können.
6. Es ist besser, das selbst zubereitete Futter zu zerkleinern. Wenn es zu sehr zerkleinert wird, verringert sich die Futteraufnahme der Gänse. Gänse, die mit krümeligem Futter gefüttert werden, sollten nicht wählerisch sein, die Gänse fressen langsam, und es gibt weniger Futterabfälle.
7. Das selbst zubereitete Futter muss gleichmäßig gemischt werden, da es sonst bei einigen Gänsen zu einem Mangel an einem oder mehreren Nährstoffen und bei anderen Gänsen zu einem Überschuss an einem oder mehreren Nährstoffen oder sogar zu Vergiftungen führen kann.
8. Das selbst zubereitete Futter sollte relativ stabil gehalten werden, und die Futterformel sollte nicht leicht geändert werden, um Magersucht oder Verdauungsstörungen zu vermeiden. Wenn ein Wechsel erforderlich ist, sollte er schrittweise innerhalb einer Woche erfolgen.
9. Verwenden Sie bei der Selbstzubereitung von Futter keine schimmeligen oder verdorbenen Futtermittelzutaten. Andernfalls nimmt der Appetit der Gänse ab, und es kann sogar zu einer Aflatoxinvergiftung kommen.
Hinweis: Unterschiedliche Zuchtmethoden, unterschiedliche Fütterungsmethoden, unterschiedliche Futtermittel, unterschiedliche lokale Unterschiede, unterschiedliche Futtermittelpreise und unterschiedliche Energie- und Nährstoffanforderungen für Zucht- und Legegänse.
Futterformel für Fleischgänse:
(1) Empfohlene Futterformel für junge Gänse:
Mais 55%, Weizenkleie 12%, Sojaschrot 22%, verschiedene Schrote 5%, Pflanzenöl 1%, Vormischung 5%;
(2) Empfohlene Formel für Gänseaufzuchtfutter:
Mais 58%, Weizenkleie 15%, Sojaschrot 15%, verschiedene Schrote 5%, Pflanzenöl 2%, Vormischung 5%;
(3) Empfohlene Formel für Gänsemastfutter:
Mais 63%, Weizenkleie 10%, Sojaschrot 14%, sonstiges Mehl 5,5%, Pflanzenöl 2,5%, Vormischung 5%.