In der Anfangsphase der Garnelenzucht ist die Kultivierung von Planktonalgen durch Dünger und Wasser eine unverzichtbare technische Maßnahme. Denn das traditionelle Modell der Garnelenzucht ist auf Phytoplankton angewiesen, um das Wasser zu reinigen. Die Photosynthese des Phytoplanktons kann den gelösten Sauerstoff im Wasser erhöhen, und durch sein Wachstum und seine Vermehrung können Algenorganismen aus stickstoffhaltigen Abfällen synthetisiert werden. Viele Algen und Zooplankton können direkt oder indirekt als Köder für Garnelen dienen. In der mittleren und späten Phase der Garnelenzucht gedeihen die Schwebealgen jedoch häufig, was die Regulierung der Wasserqualität erschwert.
Die große Anzahl großer Veränderungen führt jedoch zu plötzlichen Veränderungen der physikalischen und chemischen Faktoren, die bei den Garnelen eine Stressreaktion hervorrufen, die zu einem Rückgang der Immunität führt. Gleichzeitig kann das übermäßige Phytoplankton bei ungünstigen Wetterbedingungen wie Taifunen und starken Regenfällen zu einem plötzlichen und großflächigen Absterben der Algen führen, was allgemein als “Wasserschütten” bekannt ist und die Stabilität der Garnelenproduktion beeinträchtigt.
Um die Wasserqualität des Garnelenteichs zu reinigen, bietet die Biofloc-Technologie eine weitere effektive Möglichkeit. Bioflocken absorbieren stickstoffhaltige Abfälle 10- bis 100-mal effizienter als planktische Algen und sind Tag und Nacht stabiler, unabhängig von den klimatischen Bedingungen und damit stabiler. Während sie den Abfallstickstoff aus dem Wasser entfernen, wird die mikrobielle Biomasse produziert, und die proteinreiche mikrobielle Biomasse kann als zusätzliche Nahrungsquelle für Garnelen genutzt werden.
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